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Artikel-Schlagworte: „Fußpilz“

Hausmittel gegen Fußpilz

Fußpilz ist ein weit verbreitetes Leiden und lauert an vielen Orten. Die Fußpilz-Keime sind besonders in warmen feuchten Umgebungen zu finden. Diue Ansteckungsgefahr ist besonders hoch im Schwimmbad, Umkleidekabinen, Sauna-Kabinen aber auch auf Teppichböden besonders in Hotels. Da der menschliche Körper keine Imunität gegen Fußpilz entwickeln kann läuft man ständig Gefahr mit den ansteckenden Keimen in Verbindung zu kommen.

Wie entsteht Fußpilz ?

Fußpilz

Fußpilz

Die Haut jedes Menschen erneuert sich ständig. Die von Unten nachwachsende Haut stößt die obere Hautschicht ab. Sind diese Hautpartikel infiziert und enthalten ansteckende Fußpilz Keime können diese Keime auf „fruchtbaren Boden“ treffen falls sie mit einer wunden Stelle oder einer kleinen Hautverletzung eines auf den Hautpartikel tretenden Menschen in Berührung kommen. Durch kleine Risse in der Haut können die Erreger in die Haut des gesunden Menschen eintreten und somit eine Fußpilz-Infektion auslösen.

Symptome für Fußpilz

Eine Fußpilz-Infektion beginnt meistens kaum spürbar mit Hautrötung. Danach setzt ein Juckreiz ein. Bilden sich nässende weiß-schimmernde Bläschen ist die Infektion schon im fortgeschrittenen Stadium und muss umgehend behandelt werden, da der Fusspilz sonst auch Fußnägel befällt und die Behandlung schwieriger macht.

Hausmittel gegen Fußpilz

Interessanter Weise gibt es in jedem Haushalt Mittel die die Fußpilzinfektion bekämpfen können. Knoblach scheint hierbei ein Wundermittel zu sein, da die Knoblauch-knolle für viele verschiedene Einsatzgebiete geeignet ist. Knoblauchsaft wirkt von reinigend innen und dämmt Infektionen und Hauterkrankungen in generell ein. Der Knoblauchsaft hilt aber auch wenn man die betroffenen Hautpartien damit behandelt. Ein Erfolg stellt sich schon nach wenigen Tagen ein und der Juckreiz sowie die Hautirritation verschwinden sehr schnell.

Die äußerliche Anwendung von Backpulver hat ähnlichen Effekt auf die betroffenen Hautpartien. Das Backpulver wird in Wasser gelöst und auf die betroffenen Stellen der Haut aufgetragen.

Ein weitere Klassiker auf der „Hausmittel-Apotheke“ ist Apfelessig. Nehmen sie ein Fußbad mit Apfelessig. Dies wirkt keimabtötend und verringert somit den lästigen Juckreiz. Manche Patienten tunken auch Ihre Socken in Apfelessig, zeihen ein paar trockene Socken darüber und gehen so zu Bett.

Fußpilz ist weit verbreitet und lästig. Wer von Fußpilz betroffen ist kann mit einfachen Hausmitteln wie Knoblauch, Apfelessig oder gar Backpulver die Keime bekämpfen.

einfach Mittel gegen Schweissfüße | Schweißfüße

Wer Schweißfüsse hat weiss wie aufdringlich sich dies auf viele im Umfeld auswirken kann. Es gibt viele Hausmittel mit denen man die Schweißbildung einschränken kann. Ein paar Grundregeln sollte man jedoch beachten um dem Schweißfuß vorzubeugen. Atmungsaktives Schuhwerk gehört genauso dazu wie das Vermeiden von Kunstfasern. Tragen Sie Socken aus Baumwolle, Seide oder reiner Schurwolle. Verwenden Sie Socken die sie bei mindestens 60 Grad celsius waschen können. Laufen Sie in den warmen Monaten mit Sandalen oder gar barfuß herum. Dies fördert die Durchblutung und kann dadurch die Schweißbildung eindämmen.

Wer unter Schweissfüssen leidet ist öfters auch anfällig für Fußpilz. Trocknen Sie Ihre Füße nach dem Waschen gewissenhat besonders zwischen den Zehen, wo die Fußpilzbildung besonders gerne und rasch beginnt.

Ein Fußbad ist die beste Möglichkeit dem Schweißfuß entgegenzuwirken. Hierbei gibt es verschiedene Alternativen. Wichtig ist es das eine konsequente Anwendung und regelmäßige Wiederholungen bei weitem effektiver sind als irgendwelche sopradischen Aktivitäten, die man ab und zu mal macht und sich danach wundert dass diesae relativ uneffektiv bleiben.

Ein tägliches kaltes Fußbad  kann die Schweißfuß-Bildung schon erheblich verringern. Stellen Sie Ihre Füße in eine Schüssel oder Eimer welcher wadentief mit Eiswasser gefüllt ist und lassen Sie Ihre Füße darin bis es zu kalt wird, oder Sie das Wasser als „gar nicht so kalt“ empfinden. Ziehen Sie sich danach Socken an und laufen Sie die Füße wieder warm. Wichtig bei kalten Fußbädern ist es den Wechsel Kalt-Warm zu haben.  Dies bedeuted also niemlas mit kalten Füßen ins Eiswasser steigen. Für personen die unter Bluthochdruck Blasenentzündung oder anderen kältebedingten Erkrankungen leiden ist diese Methode jedoch nicht zu empfehlen.

Tägliche Fußgymnastik ist ebenso sehr wirksam gegen den üblen Geruch. Das Drehen und kreisen des nackten Fußes ist durchlutungsfördernd und die Schweißausscheidung wird verringert. Das Trinken von Blutreinigungstee hat sich ebenfalls als sehr wirkungsvoll herausgestell.

Schweißfüße sind lästig. Ihnen kann aber mit einigen einfachen Anwendungen wie Fußbad, Fußgymnastik und anderen Hausmitteln entgegen getreten werden. Regelmäßige Anwendungen erziehlen mehr Erfolg als sporadische Einzelmaßnahmen.