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Teebaumöl
Teebaumöl kommt ursprünglich aus Australien. Im 18ten Jahrhundert wurde zum erstemal dokumentiert wie Aborigines, die Ureinwohner Australiens, aus den Blättern des Teebaum einen Sud brauten und diesen zur Behandlung und zum Heilen von Wunden und Hautabschürfungen einsetzten. Es dauerte jedoch bis Mitte der Dreisiger Jahre des letzten Jahrhunderts bis die antiseptische Wirkung in Europa wissenschaftlich nachgewiesen wurde. Heutzutage erlebt das Teebaumöl in der Naturmedizin eine Wiederauferstehung und wird sehr vielfältig eingesetzt.
Herstellung von Teebaumöl
Teebaumöl wird aus den Zweigen und Blättern des Teebaum gewonnen. Um etwa 10 Liter des ätherischen Öl zu gewinnen wird eine Rohmasse von über einer Tonne benötigt. Um eine gute heilende Wirkung zu erziehlen muss man ein sehr reines Öl verwenden, somit ist die Herstellung nicht ganz günstig. Reines Teebaumöl ist durchsichtig und hat einen leicht gelblichen Schimmer. Beim Duft des ätherischen Öl gehen die Geschmäcker weit auseinander. Während viele den Geruch für wohltuend frisch ansehen bezeichnen sensiblere Nasen Ihn als unangenehm.
Wirkung von Teebaumöl als Heilmittel
Wie zuvor beschrieben wirkt Teebaumöl heilend auf Entzündungen und Wunden. Das Öl schont das Gewebe und kann auf prinzipiell alle Wunden der Haut aufgetragen werden. Zum Beispiel wirkt es beruhigend wenn man es in purem Zustand mit einem Wattestäbchen auf Pickel tupft, aber auch entzündungshemmend bei Insektenstichen. Gegen unreine Haut kann man 15 Tropfen als Badewasserzusatz in die Wanne geben.
Eine weitere Wirkung von Teebaumöl ist seine Eigenschaften Hautpilze abzutöten. Somit ist es hervorragend zum Einsatz gegen Nagelpilz und Fußpilz geeignet.
Für die Zahnhygiene geben Sie 4 Tropfen Öl in ein lauwarmes Glas Wasser und Gurgeln damit. Dies kann auch bei Reizungen im Rachenraum gemacht werden, auch hier wird ein positiver Effekt erziehlt. Im Allgemeinen wird dem Teebaumöl Karies vorbeugende genauso wie Zahnstein entfernende Wirkung nachgesagt.
Durch seine Egenschaft Pilze zu bekämpfen kann man auch in das Wischwasser einen „guten Schuss“ Öl geben. Dies bekämpft die Schimmelbildung und ist besonders in feuchten Räumen zu empfehlen.
Wie alle ätherischen Öle sollte man den Kontakt mit Augen unbedingt vermeiden. Bevor Sie Teebaumöl als Heilmittel einsetzen testen sie es am besten an einer kleinen sauberen Hautstelle. Bei manchen Personen ruft das Teebaumöl allergische Reaktionen hervor.
Ätherische Öle in der Heilbehandlung | Ätherische Öle
Ätherische Öle sind heute in vielen Heilbehandlungen anzutreffen. Die Wohlgerüche der ätherischen Öle wirkend belebend und harmonisierend. Ihr Duft dient zum körperlichen und seelischen Wohlbefinden und können richtig eingesetzt verschiedene Beschwerden auf sanfte Weise lindern, ja sogar vor deren Entstehung vermeiden. Nutzen Sie die Heilkraft der Öle für eine dauerhaft innere Ausgeglichenheit und Harmonie und stabilisieren Sie Ihre Gesundheit.
Ätherische Öle – Die Seele der Pflanze
Ätherische Öle sind bekannt für die konzentrierte Heilkraft der Pflanze (auch Seele der Pflanze genannt) aus der diese gewonnen werden. Der Einsatz von ätherischen Ölen ist sehr vielfälitg. Vor vielen Jahren haben die wohlriechenden Öle als Zusatzmittel für Duftlampen in Europa Einzug gehalten. Mittlerweile gibt ist das Einsatzgebiet für ätherische Öle fast unbeschränkt. Die häufigsten Einsatzgebiete von ätherischen Ölen sind unter anderem:
Ätherische Öle – Anwendungen
Aromabäder
Aromamassagen
Duftlampen
Sauna Aufguss-Zusatz
Aromatherapie
Aromakosmetik
Die Aromamassage bei der ätherische Öle ist die warscheinlich angenehmste Massage, egal ob in einem professionellen Studio oder vom eigenen Partner durchgeführt. Durch das Massieren dringen die Wirkstoffe der Öle innerhalb weniger Minuten über die Haut in den Blutkreislauf ein und werden dann in kurzer Zeit zu allen Organen weiter befördert.
Bevor man aber mit ätherischen Ölen als Heilmittel experimentiert sollte man sich vergewissern dass man nicht ungewünschte Nebenwirkungen hervorruft. Durch die hohe Wirkstoffkonzentration in ätherischen Ölen können besonders für Alergiker starke Nebenwirkungen hervorgerufen werden. Auch für epeleptisch veranlagte Menschen ist die Anwendung vieler ätherischer Öle nicht angeraten. Die Dosierung für Kinder ist auch auf ein Minimum zu reduzieren.
Werden ätherische Öle jedoch richtig in der Heilbehandlung eingesetzt haben die intensiven Wirkstoffe belebende und harmonisierende Einfluss auf Körper und Geist.
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