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Hausmittel gegen Blähungen
Der Volksmund sagt:“Jedes Böhnchen gibt ein Tönchen“. Wenn Blähungen so offensichtlich entstehen und wieder verschwinden ist das normal. Blähungen an sich sind kein eigenständiges Krankheitsbild sondern Symptome welche durch Stress, zu schnellen Essen und falsche Ernährung ausgelöst werden können. Wenn es sich um chronische teilweise schmerzhafte Blähungen handelt weißt dies jedoch auf eine evnetuelle Darmerkrankung und im schlimmsten Fall sogar auf Krebs hin und der Gang zu einem Facharzt ist unbedingt anzuraten. Blähungen sind eine Gasansammlung im Darm welche von Mensch zu Mensch unterschiedlich gefühlt werden. Am einfachsten ist es mit ein paar wenigren Hausmittel gegen Blähungen diesen vorzubeugen damit diese erst gar nicht entstehen.
Als erstes sollten Sie jedes Essen gut durchkauen und nicht hastig hinunter schlingen. Dies erspart den Magen und Darmbakterien sehr viel Arbeit und das Risiko dass Blähungen entstehn ist sehr gering.
Nach einem Festmal ist ein 30 minütiger Spaziergang sehr ratsam. Diese kleine Aktivität hat sich als sehr hilfreich erwiesen die Gasbildung im Darm zu reduzieren.
Kümmel gilt als Wundermittel gegen Blähungen un dkann in den verschiedensten Formen verdauungsfördernd und blähungsreduzierend wirken. Schweinebraten und Bratkartoffeln sollten schon vom Geschmack her gut mit Kümmel gewürzt sein. Ein Glas Kümmeltee zu den Malzeiten ist ebenso sehr wirksam. Zur Herstellung des Kümmeltee zerstoßen Sie 2 Teelöffel frischen Kümmel und gießen diesen mit 150 Milliliter siedendem Wasser auf. Lassen Sie den Tee 10-15 Minuten ziehen und süßen Sie Ihn nach belieben mit Naturhonig.
Trinken Sie nicht zuviel obergäriges Bier wie zum Beispiel Weissbier. Durch dessen relativ hohen Kohlensäuregehalt wirkt dies blähungsfördernd. Anstatt eines Weissbier sollten Sie eher ein Gläschen selbst hergestellten Bärlauchgschnaps nach einem ausgiebigen Essen zu sich nehmen. Hierzu schneiden sie frischen Bärlauch sehr klein und mischen diesen mit klarem Korn. Lassen Sie die Mischung an einem warmen Ort etwa 20 bis 25 Tage durchziehen. Seihen Sie den Bärlauch ab und füllen Sie Ihren Barlauchkorn in eine dunkle Flasche.
Wer es lieber alkoholfrei bevorzugt trinkt nach dem Essen ein Glas warmes Wasser mit einem Esslöffel Apfelessig (naturtrüb) und machen dies mit einem oder zwei Teelöffel Honig schmackhafter.
Im Allgemeinen hilft es auch wenn Sie mehr Gekpchtes und Gegartes anstatt Gegrilltem und Gebratenem essen. Ebenso sollten Sie nach 7 Uhr am abend keinen Rohkostsalat essen, da dieser relativ schwer verdaulich ist und die Gasproduktion im Darm fördert.
Für Kinder mit Blähungen hilft ein milde Tee mit Fenchel, Anis oder Kümmel. Eine Bauchmassage ist besonders bei Kindern aber auch bei Erwachsenen ein erprobtes Hausmittel gegen Blähungen. Hierzu wird die Bauchdecke im Uhrzeigersinn etwa 5 bis 10 Minuten massiert.
Die wärmebehandlung mit einer Wärmflasche erziehlt meistens auch gute Wirkung.
Egal welche Hausmittel gegen Blähungen Sie anwenden, die vielversprechendste Anwendung ist eine gesunde, ausgewogene Ernährung.
Petersilie als Heilmittel
Petersilie ist eigentlich nur in der Küche als Zutat in Salaten, Suppen oder anderen Speisen bekannt. Pertersilie kann aber auch als natürliches Heilmittel eingesetzt werden. Grund dafür ist sein relativ hoher Vitamin C gehalt. Am besten geniesst man Petersilie frisch. Zum einen ist der Geschmack natürlich am Besten, zum anderen sind die Wertvollen Vitamine noch vollständig vorhanden. Perersielie hilft zur enwässerng ist aber auch bestens zur Bekämpfung von Blähungen geeignet und dient der Entwässerung
Was weniger bekannt ist, Petersilie kann auch gegen Ohrenschmerzen helfen. Das Heilkraut verhilft zur Linderung indem man frisch geerntete Stengel auf das betroffene Ohr legt. Diese müssen natürlich mit einem Tuch oder Stirnband fixiert werden damit die Petersilie seine heilende Wirkung entfalten kann.
Petersilie war im Mittelalter auch als Aphrodisiakum bekannt und soll zudem Menstruationsbeschwerden lindern. Während der Schwangerschaft sollte der Genuss von Petersilie eingeschränkt werden. Dem Gartenkraut wird nachgesagt das Risiko einer Fehlgeburt zu erhöhen. Das verwenden von Petersilie in kleinen Mengen als Gewürz ist jedoch unbedenklich.
Petersilie ist ein relativ unempfindliches Kraut und kann einfach im Garten angebaut werden. Neben dem Einsatz als Küchengewürz eignet sich Petersilie hervorragend als Hausmittel gegen Blähungen.
Die Wirkungsweise der Heilerde in der Naturmedizin
Heilerde wird heute in der Naturmedizin in vielen Bereichen angewendet. Eines der Hauptanwendungsgebiete von Heilerde ist der Einsatz gegen Durchfall, Blähungen und Aufstoßen. Sie wird aber auch zur äußerlichen Anwendung zur Bekämpfung von Ekzemen, Hautbeschwerden, Ausschlägen angewendet oder auch als Gesichtsmaske.
Heilerde ist reiner Löss der aus Gesteinen in eiszeitlichen Gletschern durch Verwitterung und Reibung entstanden ist. Dieser Löss wird zusätzlich gemahlen und gesiebt und danach ohne weitere Zusatzmittel verpackt.
Wie wirkt Heilerde ?
Die feine Pulverform der Heilerde ist das Geheimnis der ihrere therapeutischen Wirkung.Durch das Mahlen des ohnehin schon feinen Löss haben die einzelnen „Körner“ der Heilerde nur noch einen Durchmesser von wenigen tausendsteln Millimetern. Je höher die Anzahl der Körner, desto größer deren Gesamtoberfläche. Diese größere Gesamtoberflache bewirkt, dass deren Fähigkeit mit anderen Stoffen in Wechselwirkung zu treten steigt. Die Oberfläche der in einem Kilo Heilerde vorkommenden Körner kann so je nach Feinheitsgrad bis zu 65 Quadratmeter betragen.
Die feine Pulverform bindet schnell verschiedene Substanzen wie Magensäure, Gallensäure verschiedenen im Körper vorkommende Giftoffe und schädliche im Darm auftretende Bakterien. Die Heilerde ist eine große Hilfe bei der Entgiftung des Darmes und des gesamten Organismus.
Heilerde kommt auch als Nahrungsergänzungsmittel zum Einsatz. Sie ist absolt nebenwirkungsfrei und besitzt einen hohen Anteil an Spurenelementen und Mineralstoffen. Da keien auftretenden Nebenwirkungen bekannt sind kann die Heilerde auch als Nahrungsergänzungsmittel eingesetzt werden wenn Kinder in der Familie sind. Die Dosierung sollte bei Kleinkindern etwas geringer sein, etwa 50% der (je nach Hersteller unterschiedlich) empfohlenen Menge für Erwachsene. Ab dem 12. Lebensjahr ist eine normale Dosierung kein Problem.
Bei der äußerlichen Anwendung stellt man einen Brei aus Wasser und Heilerde her. Die wohltuende und heilende Wirkung tritt generell mit dem Austrocknen des Heilerde Brei auf. Diese Zeit variiert je nach Anwendungsgebiet. Bei Wickeln und Kompressen kann diese Zeit bis zu zwei Stunden betragen während Heilerde als Bestandteil einer Gesichtsmaske in den meisten Fällen schon nach 25 Minuten abgetrocknet ist.
Wer Heilerde als Badezusatz verwendet sollte sich nach bem nur Bad kurz Abduschen und in ein großes Handtuch für eine Entspannungsphase von 15 Minuten wickeln. Wenn man anschließend die Reste der auf der Haut befindlichen angetrocknetten Heilerde mit einem leicht feuchten Handtuch abrubbelt erziehlt man zudem einen hautverjüngenden Peelingeffekt.
Heilerde findet heutzutage in der Naturmedizin viele verschiedenen Anwendungen. Sie ist für die innere Anwendung selbst für Kinder geeignet, da sie keine bekannten Nebeneffekte besitzt. Heilerde kommt aber auch mit Wasser vermischt als Brei äußerlich oder als Bademittelzusatz zum Einsatz.
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