Heilmittel und Hausmittel

Heil- und Hausmittel aus der Natur

Category: Heilmethoden

Hausmittel und Heilmethoden gegen hohen Blutdruck

Bluthochdruck ist eine Volkskrankheit in Europa. Jeder zweite über 50 ist davon betroffen. Hoher Blutdruck ist besonders im Alter ein nicht zu unterschätzender Risikofaktor und kann zu Herzinfarkten, Gefäßerkrankungen und Nierenversagen führen. Es ist eigentlich sehr einfach hohem Blutdruck entgegenzuwirken ohne an Lebensqualität einzubüßen. Verschieden Hausmittel die jeder daheim hat, helfen genauso wie die Umstellung einiger Lebensgewohnheiten.

Auch unsere Natur bietet viele kostenlose Heilmittel und Therapien an welche den Blutdruck senken. Eine Kombination daraus verspricht Erfolg und steigert die Lebensqualität.

Gehen Sie mal wieder öfters spazieren und lassen Sie die Sonne auf Gesicht und Haut einwirken. Neben dem „guten Gefühl“ bildet der Körper das Blutdruck senkende Vitamin D. In der sonnenlosen Zeit kann der Besuch im Solarium dem Vitamin D Mangel vorbeugen. Natürlich ist auf eine angemessene UV-Bestrahlung zu achten, die Nebeneffekte von Überbestrahlung sind wohl bekannt.

Leichte Ausdauersportarten beleben Geist und Körper. 30 Minuten „Walking“ oder ein paar Runden im Schwimmbad verbessern Ihre Fitness und Ausdauer und Blutwerte.

Selbst die Atmung kann therapeutische Wirkung auf hohen Blutdruck haben. Eine sehr einfache Atemübung hat zudem den Nebeneffekt Stress abzubauen. Atmen Sie drei bis fünf mal am Tag tief durch die Nase ein und durch den Mund wieder aus. Lassen Sie sich dabei nicht von Ihrem Umfeld beeinflussen und konzentrieren Sie sich voll und ganz auf die Atemtechnik.

Schliessen sie sich zwei- bis dreimal mit einem Buch oder Entspannungsmusik in Ihrem Badezimmer ein und nehmen Sie ein warmes Vollbad. In den meisten Fällen senkt sich der Blutdruck schon nach 2-3 Wochen.

Aber auch eine Anpassung der Ernährung hilft bei Ihrem Vorhaben. Es ist allgemein bekannt, dass Knoblauch und Zwiebeln den Blutdruck senken. Versuchen Sie auch mit etwas weniger Fett und Salz beim Kochen auszukommen. Versuchen Sie den Salzkonsum auf 3 Gramm täglich zu beschränken.

Pfefferminztee schmeckt nicht nur gut er hilft Ihnen bei Ihrer gesunden Ernaährung und wirkt zudem reinigend auf Magen- und Darmwände.

Hoher Blutdruck kann heutzutage relativ einfach gesenkt werden wenn er nicht durch chronische Krankheiten hervorgerufen wird. Einfache Übungen und ein Umstellen der Lebens-und Essgewohnheiten helfen Ihrem Körper der VolkskrankheitBluthochdruck“ wirkungsvoll entgegenzutreten.

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Heilfasten - Heilmethode für Körper und Geist

Fasten bedeutet prinzipiell eine Besinnung auf den den eigenen Lebensstil und die Essgewohnheiten. Heilfasten ist eines der Schlagwörter in der Naturheilkunde. Es soll Geist und Körper auf Vordermann bringen. Die „Ärztegesellschaft für Heilfasten und Ernährung“ Haben für den Begriff Heilfasten eine Definition aufgestellt: 

Heilfasten bedeutet den freiwilligen Verzicht auf feste Nahrungs- und Genussmittel für eine begrenzte Zeit.

Aus der ursprünglichen Idee des Heifastens ausschließlich mit Tee und Wasserfasten hat sich im Laufe der Zeit das Moklefasten, Saftfasten und Schleimfasten entwickelt. Die Grundidee aller Heilfast-methoden ist das Herstellen des Gleichgewichts zwischen Konzentrations- und Ruhephasen mit der Hilfe von reichlich kalorienarmer oder -freier Getränke und die Förderung der Ausscheidungsvorgänge des eigenen Körper.  

Wer Heilfasten richtig unter guter Anleitung durchführt wird kaum oder gar keinen Abfall der Leistungsfähigkeit bemerken und ist frei von Hungergefühlen. Wer die Sache jedoch falsch angeht kann sich sogar in gesundheitlichen Risiken befinden. Mit dem Heilfasten sollte auch eine Art seelische und geistige Reinigung verbunden sein.

Es macht wenig Sinn einfach drauf los zu hungern und zu warten was passiert. Wer sich das Erste mal einer Heilfasten-Kur unterzieht sollte sich auf jeden Fall mit seinem Hausarzt absprechen oder einer Gruppe mit schon erfahrenen Gleichgesinnten anschließen.

Wie lange eine Fastenkur dauert ist natürlich von den persönlichen Zielen, viel mehr aber vom eigenen Wohlbefinden abhängig. Das so beliebte „sündigen“ sollte auf jeden Fall vermieden werden da es schon nach sehr kurzer Zeit zu erheblichen Magenbeschwerden führen kann die dem „guten Gefühl“ schnell ein Ende bereiten.

Nach der Periode des Heilfastens sollten Sie Ihrem Körper auch die Zeit geben sich wieder auch eine andere Ernährung umzustellen. In der Übergangszeit ist es ratsam mit leichter Kost zu beginnen.

Während der Fastenphase tut es geist und Körper gut wenn Sie Ihm etwas schönes gönnen. Dies kann ein Saunagang sein oder auch ein erholsame Spa-Behandlung und Massage. Gehen Sie spazieren und befreien sie sich von schlechten Gedanken.

Heilfasten ist als Gesamtbild zu sehen. Nur wer sich mental richtig darauf vorbereitet und bereit ist wird die gewünschten Erfolge für Körper uind Geist erzielen.

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Die Wirkungsweise der Heilerde in der Naturmedizin

Heilerde wird heute in der Naturmedizin in vielen Bereichen angewendet. Eines der Hauptanwendungsgebiete von Heilerde ist der Einsatz gegen Durchfall, Blähungen und Aufstoßen. Sie wird aber auch zur äußerlichen Anwendung zur Bekämpfung von Ekzemen, Hautbeschwerden, Ausschlägen angewendet oder auch als Gesichtsmaske.

Heilerde ist reiner Löss der aus Gesteinen in eiszeitlichen Gletschern durch Verwitterung und Reibung entstanden ist. Dieser Löss wird zusätzlich gemahlen und gesiebt und danach ohne weitere Zusatzmittel verpackt.

Wie wirkt Heilerde ?

Die feine Pulverform der Heilerde ist das Geheimnis der ihrere therapeutischen Wirkung.Durch das Mahlen des ohnehin schon feinen Löss haben die einzelnen „Körner“ der Heilerde nur noch einen Durchmesser von wenigen tausendsteln Millimetern. Je höher die Anzahl der Körner, desto größer deren Gesamtoberfläche. Diese größere Gesamtoberflache bewirkt, dass deren Fähigkeit mit anderen Stoffen in Wechselwirkung zu treten steigt. Die Oberfläche der in einem Kilo Heilerde vorkommenden Körner kann so je nach Feinheitsgrad bis zu 65 Quadratmeter betragen. 

Die feine Pulverform bindet schnell verschiedene Substanzen wie Magensäure, Gallensäure verschiedenen im Körper vorkommende Giftoffe und schädliche im Darm auftretende Bakterien. Die Heilerde ist eine große Hilfe bei der Entgiftung des Darmes und des gesamten Organismus.

Heilerde kommt auch als Nahrungsergänzungsmittel zum Einsatz. Sie ist absolt nebenwirkungsfrei und besitzt einen hohen Anteil an Spurenelementen und Mineralstoffen. Da keien auftretenden Nebenwirkungen bekannt sind kann die Heilerde auch als Nahrungsergänzungsmittel eingesetzt werden wenn Kinder in der Familie sind. Die Dosierung sollte bei Kleinkindern etwas geringer sein, etwa 50% der (je nach Hersteller unterschiedlich) empfohlenen Menge für Erwachsene. Ab dem 12. Lebensjahr ist eine normale Dosierung kein Problem.

Bei der äußerlichen Anwendung stellt man einen Brei aus Wasser und Heilerde her. Die wohltuende und heilende Wirkung tritt generell mit dem Austrocknen des Heilerde Brei auf. Diese Zeit variiert je nach Anwendungsgebiet. Bei Wickeln und Kompressen kann diese Zeit bis zu zwei Stunden betragen während Heilerde als Bestandteil einer Gesichtsmaske in den meisten Fällen schon nach 25 Minuten abgetrocknet ist.

Wer Heilerde als Badezusatz verwendet sollte sich nach bem nur Bad kurz Abduschen und in ein großes Handtuch für eine Entspannungsphase von 15 Minuten wickeln. Wenn man anschließend die Reste der auf der Haut befindlichen angetrocknetten Heilerde mit einem leicht feuchten Handtuch abrubbelt erziehlt man zudem einen hautverjüngenden Peelingeffekt.

Heilerde findet heutzutage in der Naturmedizin viele verschiedenen Anwendungen. Sie ist für die innere Anwendung selbst für Kinder geeignet, da sie keine bekannten Nebeneffekte besitzt. Heilerde kommt aber auch mit Wasser vermischt als Brei äußerlich oder als Bademittelzusatz zum Einsatz.

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Hausmittel gegen Halsschmerzen

Wer unter Halsschmerzen leidet ansonsten aber gesund ist muss nicht gleich zur Apotheke rennen. Eine Vielzahl von altbewährten Hausmitteln stehen bereit um Halsschmerzen zuleibe zu rücken.

Als erstes müssen Sie den Hals und Brustbereich warm halten. Dies fördert die Durchblutung und die Körpereigenen abwehrmittel gelamngen so schneller and die betroffenen Stellen. Starkes Schwitzen ist aber zu vermeiden.

Das Gurgeln mit groben Meersalz ist auch eine gute Lösung. Geben Sie einen Teelöffel Meersalz in eine Tasse mit lauwarmen Wasser un lösen Sie es auf. Danach gurgeln Sie ein paar Minuten mit dem Meersalz. Meersalz desinfiziert und lindert Schmerzen. Die Anwendung sollte alle paar Stunden wiederholt werden. Falls Sie kein grobes Meersalz haben kann man sich natürlich auch mit gewöhnlichen Kochsalz behilflich sein.

Da man mit dem Gurgeln aber nicht alle Bereiche des Halses erreichen kann hilft auch das Trinken von reizlindernden Kräutertee. Auch mit dem Kräutertee sollte man vor dem Hinunterschlucken ein paar Minuten gurgeln. Auf diese weise wird jeder Winkel des Rachen und Halsraumes umspühlt. Fenchel, Salbei oder Malventee sind hier besonders hervorzuheben.

Bei Halsschmerzen ist eine große Flüssigkeitsaufnahme ohnehin sehr wichtig. Heisse fettarme Milch mit Honig schmeckt gut und hilft. Wer es etwas stärker verträgt kann auch auf die heilende Wirkung von Zucker-Zwiebel Saft vertrauen. Schneiden Sie ein paar Zwiebeln in scheiben und bestreuen Sie diese mit ausreichend Zucker. Das ganze lassen Sie über nacht ziehen und fertig ist der Zucker-Zwiebel Saft.

Wer recht stark verschleimt ist sollte unter Umständen auf das alt bewährte inhalieren zurück greifen. Durch das Inhalieren werden auch die Bereiche um den Kehlkopf einfach erreicht. Hier sammelt sich immer viel schleim an. Folgende Heilkräuter sind als Zusätze geeignet

Salbei (desinfizierende Wirkung, besonders bei Infektionen im Hals-Rachenraum)
Thymian (wirkt keimtötend, schleimlösend und auswurffördernd
Anis und Fenchel (schleimlösende Wirkung)
Kamille (keimtötende und enzündungshemmende Wirkung

Bei einer verschleimten Nase ist auch das Inhalieren von Salzwasser hilfreich.

Feuchte Wickel sind seit jeher in der Hausmedizin ein gerne angewendetes Mittel. Kalte Wickel gegen akute Halsschmerzen wirken Entzündungshemmend. Bei lange anhaltenden Halsschmerzen sollte man auf die Anwendung von warmen (36-37 Grad) Wickeln vertrauen.

Es gibt viele Hausmittel um Halsschmerzen zu bekämpfen. Gurgeln, Inhalieren oder Feuchte Wickel helfen umgehend Halsschmerzen zu bekämpfen.

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Hausmittel gegen Fusspilz

Fußpilz ist ein weit verbreitetes Leiden und lauert an vielen Orten. Die Fußpilz-Keime sind besonders in warmen feuchten Umgebungen zu finden. Diue Ansteckungsgefahr ist besonders hoch im Schwimmbad, Umkleidekabinen, Sauna-Kabinen aber auch auf Teppichböden besonders in Hotels. Da der menschliche Körper keine Imunität gegen Fußpilz entwickeln kann läuft man ständig Gefahr mit den ansteckenden Keimen in Verbindung zu kommen.

Wie entsteht Fußpilz ?

Die Haut jedes Menschen erneuert sich ständig. Die von Unten nachwachsende Haut stößt die obere Hautschicht ab. Sind diese Hautpartikel infiziert und enthalten ansteckende Fusspilzkeime können diese Keime auf „fruchtbaren Boden“ treffen falls sie mit einer wunden Stelle oder einer kleinen Hautverletzung eines auf den Hautpartikel tretenden Menschen in Berührung kommen. Durch kleine Risse in der Haut können die Erreger in die Haut des gesunden Menschen eintreten und somit eine Fußpilz-Infektion auslösen.

Symptome für Fußpilz

Eine Fußpilz-Infektion beginnt meistens kaum spürbar mit Hautrötung. Danach setzt ein Juckreiz ein. Bilden sich nässende weiß-schimmernde Bläschen ist die Infektion schon im fortgeschrittenen Stadium und muss umgehend behandelt werden, da der Fusspilz sonst auch Fußnägel befällt und die Behandlung schwieriger macht.

Hausmittel gegen Fusspilz

Interessanter Weise gibt es in jedem Haushalt Mittel die die Fußpilzinfektion bekämpfen können. Knoblach scheint hierbei ein Wundermittel zu sein, da die Knoblauch-knolle für viele verschiedene Einsatzgebiete geeignet ist. Knoblauchsaft wirkt von reinigend innen und dämmt Infektionen und Hauterkrankungen in generell ein. Der Knoblauchsaft hilt aber auch wenn man die betroffenen Hautpartien damit behandelt. Ein Erfolg stellt sich schon nach wenigen Tagen ein und der Juckreiz sowie die Hautirritation verschwinden sehr schnell.

Die äußerliche Anwendung von Backpulver hat ähnlichen Effekt auf die betroffenen Hautpartien. Das Backpulver wird in Wasser gelöst und auf die betroffenen Stellen der Haut aufgetragen.

Ein weitere Klassiker auf der „Hausmittel-Apotheke“ ist Apfelessig. Nehmen sie ein Fußbad mit Apfelessig. Dies wirkt keimabtötend und verringert somit den lästigen Juckreiz. Manche Patienten tunken auch Ihre Socken in Apfelessig, zeihen ein paar trockene Socken darüber und gehen so zu Bett.

Fußpilz ist weit verbreitet und lästig. Wer davon betroffen ist kann mit einfachen Hausmitteln wie Knoblauch, Apfelessig oder gar Backpulver die Keime bekämpfen.

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Schnupfen und Grippe in der Entstehung bekämpfen

Der Herbst bringt immer Grippe und Schnupfen in unsere Haushalte. Mit einfacheln  Hausmitteln kann man  gut vorbeugen und schon bei den ersten Grippe Symptomen wirkungsvoll gegen einen Ausbruch ankämpfen.  Bei einer laufenden Nase hilft oftmals ein heißes Vollbad mit enigen wohltuenden Zusätzen. Die Dämpfe von Fichtennadeln wirken sich beruhigend und schleimlösend auf die Schleimhäute aus. Nach einem etwa 10 minütigen Vollbad gilt es sich dann gut abzutrocknen und sich danach im Bett gut zudecken um die Grippe richtig raus zu schwitzen.

Ein Fußbad kann bei Grippe und Schnupfen sehr hilfreich sein. Das Fußbad sollte dann mit ansteigender Wassertemperatur durchgeführt werden. Beginnen Sie mit 30 – 33 Grad und steigern Sie die Temperatur während der nächstem 20 Minuten um 10 Grad auf 43 Grad. Diese Art des Fußbades sorgt für eine Wohltuende Wärem im ganzen Kürper und unterstützt so das Abschwellen der Nasenschleimhäute. Nach dem Fußbad sind die Füße gut abzutrocknen, warme Socken anzuziehen und sich ein paar Minuten im Bett auszuruhen.

Bevor es zum Grippeausbruch kommt kann man auch auf eine Kalte Oberkörperwäsche nach Kneipp zurückgreifen. Hierbei waschen sie Ihren Oberkörper mehrmals täglich mit einem Waschlappen vom Arm Beginnend zur Achsel und Wieder zurück. Der Waschlappen sollte noch so feucht sein dass dass ein dänner Feuchtigkeitsfilm auf der Haut zurückbleibt. Dieser ist nicht abzutrocknen. Ziehen Sie sich nach der Waschung warm an und ruhen Sie sich eine halbe Stunde im Bett aus.   

Bei Halsschmerzen (oftmals die ersten Anzeichen für eine ausbrechende Grippe) sind kalte Halswickel zu empfehlen. Nehemn Sie ein kalten Leinentuch und tauchen es in kaltes Wasser und Falten es mehrmals. Fixieren Sie dieses mit einem trockenem Handtuch und gegebenfalls mit einem Wollschal. Die wirkung macht sich schon nach wenigen Minuten durch starkes  Spucken bemerkbar. Diese Behandlung dauert in etwa 30 Miunuten.

Die Bekämpfung der ersten Schnupfen oder Grippe Symtomen ist oftmals entscheidend für den Krankheitsverlauf. Einfache Hausmittel können helfen den Ausbruch zu vermeiden.

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einfach Mittel gegen Schweissfüße

Wer Schweißfüsse hat weiss wie aufdringlich sich dies auf viele im Umfeld auswirken kann. Es gibt viele Hausmittel mit denen man die Schweißbildung einschränken kann. Ein paar Grundregeln sollte man jedoch beachten um dem Schweißfuß vorzubeugen. Atmungsaktives Schuhwerk gehört genauso dazu wie das Vermeiden von Kunstfasern. Tragen Sie Socken aus Baumwolle, Seide oder reiner Schurwolle. Verwenden Sie Socken die sie bei mindestens 60 Grad celsius waschen können. Laufen Sie in den warmen Monaten mit Sandalen oder gar barfuß herum. Dies fördert die Durchblutung und kann dadurch die Schweißbildung eindämmen.

Wer unter Schweissfüssen leidet ist öfters auch anfällig für Fußpilz. Trocknen Sie Ihre Füße nach dem Waschen gewissenhat besonders zwischen den Zehen, wo die Fußpilzbildung besonders gerne und rasch beginnt.

Ein Fußbad ist die beste Möglichkeit dem Schweißfuß entgegenzuwirken. Hierbei gibt es verschiedene Alternativen. Wichtig ist es das eine konsequente Anwendung und regelmäßige Wiederholungen bei weitem effektiver sind als irgendwelche sopradischen Aktivitäten, die man ab und zu mal macht und sich danach wundert dass diesae relativ uneffektiv bleiben.

Ein tägliches kaltes Fußbad  kann die Schweißfuß-Bildung schon erheblich verringern. Stellen Sie Ihre Füße in eine Schüssel oder Eimer welcher wadentief mit Eiswasser gefüllt ist und lassen Sie Ihre Füße darin bis es zu kalt wird, oder Sie das Wasser als „gar nicht so kalt“ empfinden. Ziehen Sie sich danach Socken an und laufen Sie die Füße wieder warm. Wichtig bei kalten Fußbädern ist es den Wechsel Kalt-Warm zu haben.  Dies bedeuted also niemlas mit kalten Füßen ins Eiswasser steigen. Für personen die unter Bluthochdruck Blasenentzündung oder anderen kältebedingten Erkrankungen leiden ist diese Methode jedoch nicht zu empfehlen.

Tägliche Fußgymnastik ist ebenso sehr wirksam gegen den üblen Geruch. Das Drehen und kreisen des nackten Fußes ist durchlutungsfördernd und die Schweißausscheidung wird verringert. Das Trinken von Blutreinigungstee hat sich ebenfalls als sehr wirkungsvoll herausgestell.

Schweißfüße sind lästig. Ihnen kann aber mit einigen einfachen Anwendungen wie Fußbad, Fußgymnastik und anderen Hausmitteln entgegen getreten werden. Regelmäßige Anwendungen erziehlen mehr Erfolg als sporadische Einzelmaßnahmen.

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Ätherisch Öle in der Heilbehandlung

Ätherisch Öle sind heute in vielen Heilbehandlungen anzutreffen. Die Wohlgerüche der ätherischen Öle wirkend belebend und harmonisierend. Ihr Duft dient zum körperlichen und seelischen Wohlbefinden und können richtig eingesetzt verschiedene Beschwerden auf sanfte Weise lindern, ja sogar vor deren Entstehung vermeiden. Nutzen Sie die Heilkraft der Öle für eine dauerhaft innere Ausgeglichenheit und Harmonie und stabilisieren Sie Ihre Gesundheit.

In den Ölen findet man die konzentrierte Heilkraft der Pflanze (auch Seele der Pflanze genannt). Der Einsatz von Ätherischen Ölen ist sehr vielfälitg. Vor vielen Jahren haben die wohlriechenden Öle als Zusatzmittel für Duftlampen in Europa Einzug gehalten.  Mittlerweile gibt ist das Einsatzgebiet der Öle fast unbeschränkt. Die häufigsten Einsatzgebiete von ätherischen Ölen sind unter anderem:

Aromabäder
Aromamassagen
Duftlampen
Sauna Aufguss-Zusatz
Aromatherapie
Aromakosmetik

Die Aromamassage mit ätherischen Ölen ist die warscheinlich angenehmste Massage, egal ob in einem professionellen Studio oder vom eigenen Partner durchgeführt. Durch das Massieren dringen die Wirkstoffe der Öle innerhalb weniger Minuten über die Haut in den Blutkreislauf ein und werden dann in kurzer Zeit zu allen Organen weiter befördert. 

Bevor man aber mit ätherischen Ölen als Heilmittel experimentiert sollte man sich vergewissern dass man nicht ungewünschte Nebenwirkungen hervorruft. Durch die hohe Wirkstoffkonzentration in ätherischen Ölen können besonders für Alergiker starke Nebenwirkungen hervorgerufen werden. Auch für epeleptisch veranlagte Menschen ist die Anwendung vieler ätherischer Öle nicht angeraten. Die Dosierung für Kinder ist auch auf ein Minimum zu reduzieren.

Werden ätherische Öle jedoch richtig in der Heilbehandlung eingesetzt haben die intensiven Wirkstoffe belebende und harmonisierende Einfluss auf Körper und Geist.

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Heilmittel und Hausmittel by Wordpress 2.6.5
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