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Archiv für die Kategorie „Heilmethoden“

Was Hilft Gegen Depressionen

Depressionen, ein Wort das häufig genutzt wird wenn man in einem Stimmungstief ist. Dabei sollte man mit diesem Begriff nicht so einfach umgehen.Die Depression ist eine ernst zu nehmende psychische Erkrankung welche tiefere Ursachen hat und etwas anderes ist als „schlecht drauf sein“.

Auslöser von Depressionen

Depressionen werden meistens durch negative Erlebnisse ausgelöst. Dies kann die Wurzeln zurück in der Kindheit haben, wenn negative Erlebnisse nicht verarbeitet werden können. Aber auch aktuelle Verlustereignisse, welche von Todesfällen enger Freunde oder  Familienmitglieder bis zu Verlust des Arbeitsplatzes oder großer finanzieller Einbußen reichen. Weitere Auslöser von Depressionen können extreme im eigenen Leben wie die Diagnose einer schweren Krankheit sein.

Symptome von Depressionen

Depressionen

Dies ist Kein Ausweg

Depressionen äußern sich durch andauernede Lustlosigkeit, Antriebslosigkeit und dem betroffenen ist fast alles gleichgültig. Weiter Symptome können Schlafstörungen, Appetitlosikkeit und bei extremen Fällen auch Suizidgefährdung sein.  Diese Symptome sind oftmals offensichtlich und sollten vom Hausarzt erkannt werden. Dies ist aber nur in etwa 50% der Fälle so. Die Ursachen hierfür sind vielfältig, liegen aber meistens darin, daß man ja nicht zum Arzt geht wenn man schlecht drauf ist sonder nur wenn man „richtig krank“ ist.

Was hilft gegen Depressionen

Starke Depressionen bedürfen einer psychotherapeutischen Behandlung, wobei milde und leichte Depressionen, auch Dysthymia genannt, oftmals mit Hausmitteln, Heilmitteln und ein paar Umstellungen in den täglichen Lebensabläufen von Betroffenen verschwinden können. Diese Mittel können nach Absprache natürlich auch begleitend zur psychotherapeutischen Behandlung eingesetzt werden.

Johanniskraut ist unter den Heilkräutern als Stimmungaufheller bekannt und hilft als Tee gegen Depressionen genauso wie Brennesseltee. Lindenblüten sind bei Depressionen ein gut geeigneter Badezusatz. Kochen Sie fünf Handvoll Lindenblüten 25 Minuten auf und geben Sie den Sud nach dem Abseihen als Badezusatz in die Wanne.

Kaliumphosphat, das Schüsslersalz Nr.5 gilt als wichtiger Nährstoff füt Psyche und Nerven und wird ebenso in verschiedenen Verabreichungsformen als Hilfe gegen Depressionen eingesetzt. Kaliumphosphat kommt ebenso in größeren Mengen in Nüssen, Äpfeln, Kohl und Spinat vor.

Regelmäßige Füßbäder und Fußmassagen helfen ebenso gegen Depressionen. Der Grund hierfür ist, daß ein wichtiger Strang des autonomen Nervensystems relativ zentral durch die Fußsohle verläuft. Die Stimmulation dieses Nervenstranges kann sich positiv auf das Gemüt auswirken.

Frische Luft und Bewegung können „Wunderwaffen“ gegen leichte Depressionen sein. Wandern, Radfahren oder joggen an der frischen Luft setzt Endophine, also Glückshormone frei, welche Sie auf positive Gedanken bringt.

Besuchen Sie Orte wo Sie unter Menschen sind, wer allein ist und keine Ablenkung hat kommt leicht auf negative Gedanken.

Ein Glas Bier oder Wein lockert die Stimmung, wobei man darauf achten muss, dass es auch dabei bleibt und man nicht durch übermäßigen Alkoholkonsum in ein noch tieferes Loch stürzt.

Es gibt kein eindeutiges Krankheitsbild für Depressionen gibt und es ein sehr breit gefächertes Gebiet ist sollten Sie keine Angst davor haben einen mit Ihren Hausarzt oder Psychologen über eventuelle Probleme zu sprechen um eine Fachdiagnose zu erstellen, nur so kann man die beste Hilfe gegen Depressionen zusammen herausarbeiten und den weg in eine positivere Zukunft antreten.

Hilfe bei Wasser in den Beinen

Wasser in den Beinen ist oftmals mit mittleren bis starken Schmerzen verbunden. Wer an seinem Arbeitsplatz viel stehen muss, ist oftmals nach einiger Zeit nicht mehr in der Lage seinen Beruf mit voller Leistungskraft auszuführen. Medizinisch wird Wasser in den Beinen als Ödeme bezeichnet. Diese Wassereinlagerungen können verschiedene Gründe haben.

Ödem - Wasser in den Beinen

Ödem in Bein und Fuß

Bevor sie mit verschiedenen Behandlungen und Heilmethoden mit sich selbst experimentieren muss der erste Schritt der Gang zum Hausarzt sein. Man muss die Ursachen von Wasser in den Beinen kennen um erflogreich gegen Ödeme vorgehen zu können.

Alle zusätzlichen natürlichen Heilmittel und Heilmethoden gegen Wasser in den Beinen müssen mit Ihrem Hausarzt abgesprochen werden.

Ursachen von Wasser in den Beinen

Die Ursache eine Ödem kann vielfältig sein. Die meisten der zahlreichen Ursachen Gründe von Wasseransammlungen in den Beinen sind nicht einfach zu übergehen und die Wasseransammlungen sind nur ein Sympton für den oft viel schwerer wiegenden Auslöser. Nachfolgend eine (unvollständige) Auflistung dieser Ursachen:

Herzerkrankung

Verschiedene Herzerkrankungen fördern die Wasseransammlung in den Geweben. Eine Herzinsuffizienz also eine Herzschwäche führt dazu dass nicht mehr genügend Flüssigkeit durch den Kürper gepumpt wird, was zu den Wasseransammlungen im Gewebe führt. Wenn beide Beinen anschwellen deutet dies auf eine schwäche der rechten Herzseite hin.

Venenthrombose

Ist nur ein Bein betroffen kann eine Venenthrrombose der Auslöser des Ödems sein. Eine Thrombose ist ein Gerinnsel welches den Rüchtransport des Blutes zum Herzen erschwert und teilweise blockiert. Unterhalb dieser Verengung der Blutbahn herscht ein höherer Druck, welcher dazu führt das Flüssigkeit in das umliegende Gewebe gepresst wird.

Medikamente

Verschiedene Medikaments können ebenso Ödeme hervorrufen. Nehme Sie zum Beispiel Tabletten gegen hohen Blutdruck kann dies durchaus das Risiko zur Bildung von Wasser in den Beinen erhöhen. Wenn diese Wasseransammlung also kurz nach dem Beginn des Einnehmen von Medikamenten beginnt sprechen Sie unverzüglich mit Ihrem Lehandelnden Arzt.

Nieren- und Lebererkrankungen

Auch dies können Auslöser von Wasser in den Beinen sein. Wenn Wasseransammlungen auch gleichzeitig im Gesichtsbereich auftreten ist oftmals eine Nierenerkrankung der Auslüser. Bei Leberproblem treten die Ödeme in der Regel zuerst im Bauchraum auf. Mangelhafte

Ernährung

Eiweißmangel kann ebenso Auslöser von Wasser in den Beinen sein. Dies kann von einer mangelhaften Ernährung kommen, tritt aber auch bei Radilkal-Diäten oder langfristigen Programmen auf bei denen die Nährstoffaufnahme unausgeglichen ist und eine Unerernährung vorliegt.

Entzündungen

Sind Entzündungen der Ursacher ist dies relativ schnell herauszufinden, da diese vor dem Ödem bestehen. Starke Prellungen beim Sport bei denen die betroffene Stelle anschwillt können in seltenen Fällen ebenso zu lokalen Wasseransammlungen führen.

Hilfe bei Wasser in den Beinen

Wie schon oben erwähnt, der erste und einzig richtige Schritt ist der Gang zum Arzt um die Ursachen und die beste Behandlungsform bei Wasser in den Beinen zu gewährleisten. Fragen sie nach welche alternativen Heilmethoden die Behandlung zusätzlich unterstützen. Vermeiden sie Experimente, da manches was auf den ersten Blick logisch erscheint sogar extrem schädlich sein kann.

Hausmittel gegen Wasser in den Beinen

Wasser in den Beinen kann oft schmerzhaft sein und den täglichen Lebensablauf stark beeinflussen. Die Beine schwellen an und die Füße werden schwer. Oftmals wir dieses Leiden durch einfache Ursachen ausgelöst welche relativ einfach zu bekämpfen sind. Bevor wir einige Hausmittel gegen Wasser in den Beinen vorstellen werfen wir einen kurzen Blick auf die Ursachen.

Bevor Sie eine Behandlungsmethode anwenden halten sie unbedingt Rücksprachen mit Ihrem Hausarzt !

Ursachen von Wasser in den Beinen

In aller Regel kommt Wasser in den Beinen von einer gestörten Blutzirkulation. Das Blut wird nicht mehr richtig durch die Venen zum Herzen zurück gepumpt. Somit kommt es zu Flüssigkeitsansammlungen in den Beinen und Füßen. Dies ist nicht nur unangenehm, es kann sogar zu erheblichen Gesundheitsproblemen führen.  Besondwers anfällig sind Personen in den Wechseljahren, welche einer Tätigkeit nachgehen, welches langes Sitzen (wie in einem Büro) mit sich bringt.

Jede Behandlung sollte unbedingt mit einem Facharzt abgesprochen werden.  Sie können aber auch selbst an der Behandlung mit ein paar simplen Hausmittel gegen Wasser in den Beinen zur Heilung beitragen.

Leichte Gymnastik hilft die Durchblutung anzukurbeln und somit den Flüssigkeitsansammlungen in Beinen und Füßen entgegenzuwirken.

Laufen Sie nach dem Aufwachen auf den vorderen Ballen ein paar Minuten durch die Wohnung, am besten barfuß.

Treppensteigen hilft ebenfalls die eingerostete Venenpumpe anzukurbeln. Dies kann in einem gemächlichen Tempo geschehen und muss nicht zum Leistungssport ausarten. Fünf Minuten täglich sollte Ihr Ziel sein.

Legen Sie jede Stunde (besonders bei einer sitzenden Tätigkeit) Ihre Füße fünf Miuten hoch und rollen Sie Ihre Zehen ein, halten Sie die Spannung ein paar Sekunden und strecken Sie diese wieder aus.

Vermeiden Sie zu enges Schuhwerk in dem Sie die Füße und Zehen nicht bewegen können. Einschneidende Strümpfe und Socken erschweren ebenso die Blutzirkulation und begünstigen die Ansammlung von Wasser in den Beinen.

Machen Sie Ihr eigenes Kneipp-Bad zuhause. Hierzu füllen Sie etwas 15 – 20 Zentimeter kaltes Wasser in die Badewanne und marschieren  wie ein Storch darin bis Sie kalte Füße haben. Diese legen Sie im Anschluß hoch und lassen Sie an der Luft trocknen.

Gönnen sie Ihren Beinen jeden Abend ein kalt-warmes Wechselbad. Hierzu können Sie sich einfach auf den Badewannenrand setzen und Waden und Füße abwechselnd mit kalten und heißen Wasser abspühlen. Wechseln Sie etwas 5 mal wobei jede Phase zirka zwei Minuten dauern kann bis Ihre Beine wirklich Kalt oder heiß sind.

Essen Sie viel Salat, frisches Obst und trinken Sie viel Wasser und Kräutertee. Vermeiden Sie dunkles Fleisch und Fisch.

Verringern Sie generell die Aufnahme von zuviel Fetten und Kohlehydraten und versuchen Sie das Rauchen einzuschränken, besser ganz aufzuhören.

Wie Sie sehen sind die meisten Hausmittel gegen Wasser in den Beinen sehr einfach anzuwenden. Das diese Flüssigkeitsansammlungen jedoch auch auf eine Herzerkrankung hindeuten können sollten Sie auf jeden Fall Ihren Hausarzt zu Rate zuiehen.

Heilen durch Schröpfen


Unter Schröpfen versteht man eine alte Heilanwendung die schon vor über 5000 Jahren in der Chinesischen Heilmedizin zum Einsatz kam. Grundsätzllich soll das Schröpfen den Körper animieren seine Selbstheilungskräfte zu stärken, oder Sie gegebenenfalls in Gang zu setzen.

Die Schröpftherapie gilt als absolut unschädlich und es sind bei richtiger Anwendung keine Nebenwirkungen bekannt.

Wirkungsweise des Schröpfen:

Schröpfen gilt als so genanntes ausleitendes Verfahren und beruht auf der Theorie, dass ein Ungleichgewicht der Körpersäfte Krankheiten auslösen. Das Gleichkewicht der Körpersäfte ist also für den Gesundheitszustand des Körpers verantwortlich.

Wie bei anderen Heilmethoden hat Schröpfen aber auch reflektorische und neurophysiologische Effekte bei denen die geschröpfte Stelle mit den damit in Verbindung stehenden Organe beeinfluss werden. Somit kann man Schröpfen auch hervorragend mit anderen natürlichen Heilverfahren wie Akupunktur und Akupressur verbinden.

Anwendungsgebiete des Schröpfen:

- Verspannungen
- Allgemeine Schmerzen
- Zu niedriger Blutdruck
- Beschwerden bei der Verdauung
- Rückenleiden
- Steigerung der Durchblutung

Schröpf Methoden:

Schröpfmassage: Dies Art der Anwebdung wird hauptsächlich dazu eingesetzt um Giftstoffe vom Körper abzuleiten, dient der Entschlackung und Stoffwechselaktivierung. Oftmals wird die Schröpfmassage auch direkt zur Bearbeitung lästigen Fettgewebes eingesetzt.

Blutiges Schröpfen: Hierbei wird die Haut vor dem aufsetzen des Schröpfglases minimal eingeritzt. Dies bewirkt, dass im Gewebe befindliches Blut aus dem Gewebe gesogen wird.

Trockenes Schröpfen: Hierbei werden wie auch bei den anderen Verfahren die Schröpfköpfe auf die betroffenen und zu behandelten Partien der Haut aufgesetzt und etwas Luft unter zuhilfenahme eines Saugballons abgesaugt. Das entstehende Vakuum saugt die Haut der betroffenen etwas in die Schröpfköpfe . Dies fördert die Durchblutung der animierten Stellen.

Obwohl der Unterdruck an den betroffenen Stellen deutlch an der Haut zieht, ist Schröpfen eine schmerzfreie Therapieform. Selten kommet es bei besonders sensiblen Stellen zu kleinn Blutergüssen.
Besonders Wirkungsvoll hat sich Schröpfen bei der Behandlung von leichter Cellulite und Reiterhosen herausgestellt. Dies Therapie kan man relativ einfach erlernen und problelos im eigenen Heim durchgeführt werden.

Der Handel hält viele Ratgeber und Anleitungen bereit. Schröpfgläser können in Fachgeschäften erworben werden. Hierbei werden aber zum Teil aber schon fast Wucherpreise verlangt. Bei einer Online Bestellung gibt es hochwertige Schröpfgläser im 3-er Set schon ab 27 Euro und mit Lieferung am darauf folgenden Tag.

Akupunktur gegen Heuschnupfen

Der Frühling kann für Allergiker zum Albtraum werden. In etwa 20% aller Deutschen leiden unter Heuschnupfen. Die Pollensaison geht von Januar bis Oktober und somit fast das ganze Jahr wobei die Hochsaison von April bis in den August geht. Allergiker leiden an ständigen Niesreiz, tränenden Augen und laufender Nase.Die fernöstliche Therapie-Anwendung der Akupunktur gegen Heuschnupfen ist gerade in den letzten Jahren immer mehr in Mode gekommen.

Bei der Bekämpfung von Heuschnupfen und anderen Allergien verzichtet die Akupunktur gänzlich auf den Einsatz von Cortisonpräparaten und Anti-Histaminen wie sie in der herkömmlichen Schulmedizin zum Einsatz kommen. Bei der Akupunktur werden durch feine Nadelstiche verschiedene Nervenzentren im Körper des an Heuschnupfen leidenden stimuliert, welches das körpereigene Regulationssystem dazu animiert die allergischen Reaktionen wie jukende Augen oder triefende Nase zu unterdrücken.

Wer mit Akupunktur gegen Heuschnupfen angehen will sollte mit der Behandlung schon vor der Pollensaison beginnen. Für die Behandlung einer Pollenalergie setzt der Therapeut im Normalfall zwischen 10 und 15 Sitzungen an. Bei jeder dieser etwa halben Stunde dauernden Behandlung werden zirka 20 Nadeln gesetzt. Hierbei wird das Nervernsystem stimuliert und der Organismus angekurbelt um wichtige Imunstoffe zu produzieren.

In wie weit die Kosten für eine Akupunktur-Behandlung übernommen werden hängt im wesentlichen von der individuellen Krankenkasse es Patienten ab. In der Regel übernehmen die Privaten Krankenkassen die Kosten, welche in etwa 30 bis 50 Euro je Sitzung nach der aktuellen Gebührenordnung betragen. Bei den meisten gesetzlichen Kassen besteht bei einer Akkupunktur eine „individuelle Gesundheitsleistung“ welche in der Regel vom Patienten selbst getragen werden muss oder nur teilweise von der Krankenkasse übernommen wird.

Wer seinen Heuschnupfen mit Akupunktur behandeln will sollte sich auf jeden Fall im Vorfeld mit dem Therapeuten zusammensetzen und sich über die entstehenden Kosten informieren. Danach kann man sich bei seiner Krankenkasse genau über eine Kostenübernahme informieren.

Hausmittel und Heilmethoden gegen hohen Blutdruck

Bluthochdruck ist eine Volkskrankheit in Europa. Jeder zweite über 50 ist davon betroffen. Hoher Blutdruck ist besonders im Alter ein nicht zu unterschätzender Risikofaktor und kann zu Herzinfarkten, Gefäßerkrankungen und Nierenversagen führen. Es ist eigentlich sehr einfach hohem Blutdruck entgegenzuwirken ohne an Lebensqualität einzubüßen. Verschieden Hausmittel die jeder daheim hat, helfen genauso wie die Umstellung einiger Lebensgewohnheiten.

Auch unsere Natur bietet viele kostenlose Heilmittel und Therapien an welche den Blutdruck senken. Eine Kombination daraus verspricht Erfolg und steigert die Lebensqualität.

Gehen Sie mal wieder öfters spazieren und lassen Sie die Sonne auf Gesicht und Haut einwirken. Neben dem „guten Gefühl“ bildet der Körper das Blutdruck senkende Vitamin D. In der sonnenlosen Zeit kann der Besuch im Solarium dem Vitamin D Mangel vorbeugen. Natürlich ist auf eine angemessene UV-Bestrahlung zu achten, die Nebeneffekte von Überbestrahlung sind wohl bekannt.

Leichte Ausdauersportarten beleben Geist und Körper. 30 Minuten „Walking“ oder ein paar Runden im Schwimmbad verbessern Ihre Fitness und Ausdauer und Blutwerte.

Selbst die Atmung kann therapeutische Wirkung auf hohen Blutdruck haben. Eine sehr einfache Atemübung hat zudem den Nebeneffekt Stress abzubauen. Atmen Sie drei bis fünf mal am Tag tief durch die Nase ein und durch den Mund wieder aus. Lassen Sie sich dabei nicht von Ihrem Umfeld beeinflussen und konzentrieren Sie sich voll und ganz auf die Atemtechnik.

Schliessen sie sich zwei- bis dreimal mit einem Buch oder Entspannungsmusik in Ihrem Badezimmer ein und nehmen Sie ein warmes Vollbad. In den meisten Fällen senkt sich der Blutdruck schon nach 2-3 Wochen.

Aber auch eine Anpassung der Ernährung hilft bei Ihrem Vorhaben. Es ist allgemein bekannt, dass Knoblauch und Zwiebeln den Blutdruck senken. Versuchen Sie auch mit etwas weniger Fett und Salz beim Kochen auszukommen. Versuchen Sie den Salzkonsum auf 3 Gramm täglich zu beschränken.

Pfefferminztee schmeckt nicht nur gut er hilft Ihnen bei Ihrer gesunden Ernaährung und wirkt zudem reinigend auf Magen- und Darmwände.

Hoher Blutdruck kann heutzutage relativ einfach gesenkt werden wenn er nicht durch chronische Krankheiten hervorgerufen wird. Einfache Übungen und ein Umstellen der Lebens-und Essgewohnheiten helfen Ihrem Körper der VolkskrankheitBluthochdruck“ wirkungsvoll entgegenzutreten.

Heilfasten – Heilmethode für Körper und Geist

Fasten bedeutet prinzipiell eine Besinnung auf den den eigenen Lebensstil und die Essgewohnheiten. Heilfasten ist eines der Schlagwörter in der Naturheilkunde. Es soll Geist und Körper auf Vordermann bringen. Die „Ärztegesellschaft für Heilfasten und Ernährung“ Haben für den Begriff Heilfasten eine Definition aufgestellt: 

Heilfasten bedeutet den freiwilligen Verzicht auf feste Nahrungs- und Genussmittel für eine begrenzte Zeit.

Aus der ursprünglichen Idee des Heifastens ausschließlich mit Tee und Wasserfasten hat sich im Laufe der Zeit das Moklefasten, Saftfasten und Schleimfasten entwickelt. Die Grundidee aller Heilfast-methoden ist das Herstellen des Gleichgewichts zwischen Konzentrations- und Ruhephasen mit der Hilfe von reichlich kalorienarmer oder -freier Getränke und die Förderung der Ausscheidungsvorgänge des eigenen Körper.  

Wer Heilfasten richtig unter guter Anleitung durchführt wird kaum oder gar keinen Abfall der Leistungsfähigkeit bemerken und ist frei von Hungergefühlen. Wer die Sache jedoch falsch angeht kann sich sogar in gesundheitlichen Risiken befinden. Mit dem Heilfasten sollte auch eine Art seelische und geistige Reinigung verbunden sein.

Es macht wenig Sinn einfach drauf los zu hungern und zu warten was passiert. Wer sich das Erste mal einer Heilfasten-Kur unterzieht sollte sich auf jeden Fall mit seinem Hausarzt absprechen oder einer Gruppe mit schon erfahrenen Gleichgesinnten anschließen.

Wie lange eine Fastenkur dauert ist natürlich von den persönlichen Zielen, viel mehr aber vom eigenen Wohlbefinden abhängig. Das so beliebte „sündigen“ sollte auf jeden Fall vermieden werden da es schon nach sehr kurzer Zeit zu erheblichen Magenbeschwerden führen kann die dem „guten Gefühl“ schnell ein Ende bereiten.

Nach der Periode des Heilfastens sollten Sie Ihrem Körper auch die Zeit geben sich wieder auch eine andere Ernährung umzustellen. In der Übergangszeit ist es ratsam mit leichter Kost zu beginnen.

Während der Fastenphase tut es geist und Körper gut wenn Sie Ihm etwas schönes gönnen. Dies kann ein Saunagang sein oder auch ein erholsame Spa-Behandlung und Massage. Gehen Sie spazieren und befreien sie sich von schlechten Gedanken.

Heilfasten ist als Gesamtbild zu sehen. Nur wer sich mental richtig darauf vorbereitet und bereit ist wird die gewünschten Erfolge für Körper uind Geist erzielen.

Die Wirkungsweise der Heilerde in der Naturmedizin

Heilerde wird heute in der Naturmedizin in vielen Bereichen angewendet. Eines der Hauptanwendungsgebiete von Heilerde ist der Einsatz gegen Durchfall, Blähungen und Aufstoßen. Sie wird aber auch zur äußerlichen Anwendung zur Bekämpfung von Ekzemen, Hautbeschwerden, Ausschlägen angewendet oder auch als Gesichtsmaske.

Heilerde ist reiner Löss der aus Gesteinen in eiszeitlichen Gletschern durch Verwitterung und Reibung entstanden ist. Dieser Löss wird zusätzlich gemahlen und gesiebt und danach ohne weitere Zusatzmittel verpackt.

Wie wirkt Heilerde ?

Die feine Pulverform der Heilerde ist das Geheimnis der ihrere therapeutischen Wirkung.Durch das Mahlen des ohnehin schon feinen Löss haben die einzelnen „Körner“ der Heilerde nur noch einen Durchmesser von wenigen tausendsteln Millimetern. Je höher die Anzahl der Körner, desto größer deren Gesamtoberfläche. Diese größere Gesamtoberflache bewirkt, dass deren Fähigkeit mit anderen Stoffen in Wechselwirkung zu treten steigt. Die Oberfläche der in einem Kilo Heilerde vorkommenden Körner kann so je nach Feinheitsgrad bis zu 65 Quadratmeter betragen. 

Die feine Pulverform bindet schnell verschiedene Substanzen wie Magensäure, Gallensäure verschiedenen im Körper vorkommende Giftoffe und schädliche im Darm auftretende Bakterien. Die Heilerde ist eine große Hilfe bei der Entgiftung des Darmes und des gesamten Organismus.

Heilerde kommt auch als Nahrungsergänzungsmittel zum Einsatz. Sie ist absolt nebenwirkungsfrei und besitzt einen hohen Anteil an Spurenelementen und Mineralstoffen. Da keien auftretenden Nebenwirkungen bekannt sind kann die Heilerde auch als Nahrungsergänzungsmittel eingesetzt werden wenn Kinder in der Familie sind. Die Dosierung sollte bei Kleinkindern etwas geringer sein, etwa 50% der (je nach Hersteller unterschiedlich) empfohlenen Menge für Erwachsene. Ab dem 12. Lebensjahr ist eine normale Dosierung kein Problem.

Bei der äußerlichen Anwendung stellt man einen Brei aus Wasser und Heilerde her. Die wohltuende und heilende Wirkung tritt generell mit dem Austrocknen des Heilerde Brei auf. Diese Zeit variiert je nach Anwendungsgebiet. Bei Wickeln und Kompressen kann diese Zeit bis zu zwei Stunden betragen während Heilerde als Bestandteil einer Gesichtsmaske in den meisten Fällen schon nach 25 Minuten abgetrocknet ist.

Wer Heilerde als Badezusatz verwendet sollte sich nach bem nur Bad kurz Abduschen und in ein großes Handtuch für eine Entspannungsphase von 15 Minuten wickeln. Wenn man anschließend die Reste der auf der Haut befindlichen angetrocknetten Heilerde mit einem leicht feuchten Handtuch abrubbelt erziehlt man zudem einen hautverjüngenden Peelingeffekt.

Heilerde findet heutzutage in der Naturmedizin viele verschiedenen Anwendungen. Sie ist für die innere Anwendung selbst für Kinder geeignet, da sie keine bekannten Nebeneffekte besitzt. Heilerde kommt aber auch mit Wasser vermischt als Brei äußerlich oder als Bademittelzusatz zum Einsatz.

Hausmittel gegen Halsschmerzen

Wer unter Halsschmerzen leidet ansonsten aber gesund ist muss nicht gleich zur Apotheke rennen. Eine Vielzahl von altbewährten Hausmitteln stehen bereit um Halsschmerzen zuleibe zu rücken.

Als erstes müssen Sie den Hals und Brustbereich warm halten. Dies fördert die Durchblutung und die Körpereigenen Abwehrmittel gelangen so schneller and die betroffenen Stellen. Starkes Schwitzen ist aber zu vermeiden.

Was hilft gegen Halsschmerzen

HalsschmerzenDas Gurgeln mit groben Meersalz ist bei Halsschmerzen auch eine gute Lösung. Geben Sie einen Teelöffel Meersalz in eine Tasse mit lauwarmen Wasser un lösen Sie es auf. Danach gurgeln Sie ein paar Minuten mit dem Meersalz. Meersalz desinfiziert und lindert Schmerzen. Die Anwendung sollte alle paar Stunden wiederholt werden. Falls Sie kein grobes Meersalz haben kann man sich natürlich auch mit gewöhnlichen Kochsalz behilflich sein.

Da man mit dem Gurgeln aber nicht alle Bereiche des Halses erreichen kann hilft auch das Trinken von reizlindernden Kräutertee. Auch mit dem Kräutertee sollte man vor dem Hinunterschlucken ein paar Minuten gurgeln. Auf diese weise wird jeder Winkel des Rachen und Halsraumes umspühlt. Fenchel, Salbei oder Malventee sind hier besonders hervorzuheben.

Bei Halsschmerzen ist eine große Flüssigkeitsaufnahme ohnehin sehr wichtig. Heisse fettarme Milch mit Honig schmeckt gut und hilft. Wer es etwas stärker verträgt kann auch auf die heilende Wirkung von Zucker-Zwiebel Saft vertrauen. Schneiden Sie ein paar Zwiebeln in scheiben und bestreuen Sie diese mit ausreichend Zucker. Das ganze lassen Sie über nacht ziehen und fertig ist der Zucker-Zwiebel Saft.

Inhalieren gegen Halsschmerzen

Wer recht stark verschleimt ist sollte unter Umständen auf das alt bewährte inhalieren zurück greifen. Durch das Inhalieren werden auch die Bereiche um den Kehlkopf einfach erreicht. Hier sammelt sich immer viel schleim an. Folgende Heilkräuter sind als Zusätze geeignet

Salbei (desinfizierende Wirkung, besonders bei Infektionen im Hals-Rachenraum)
Thymian (wirkt keimtötend, schleimlösend und auswurffördernd
Anis und Fenchel (schleimlösende Wirkung)
Kamille (keimtötende und enzündungshemmende Wirkung

Bei einer verschleimten Nase ist auch das Inhalieren von Salzwasser hilfreich.

Feuchte Wickel gegen Halsschmerzen

Feuchte Wickel sind seit jeher in der Hausmedizin ein gerne angewendetes Mittel. Kalte Wickel gegen akute Halsschmerzen wirken Entzündungshemmend. Bei lange anhaltenden Halsschmerzen sollte man auf die Anwendung von warmen (36-37 Grad) Wickeln vertrauen.

Es gibt viele Hausmittel um Halsschmerzen zu bekämpfen. Gurgeln, Inhalieren oder Feuchte Wickel helfen umgehend Halsschmerzen zu bekämpfen.

Hausmittel gegen Fußpilz

Fußpilz ist ein weit verbreitetes Leiden und lauert an vielen Orten. Die Fußpilz-Keime sind besonders in warmen feuchten Umgebungen zu finden. Diue Ansteckungsgefahr ist besonders hoch im Schwimmbad, Umkleidekabinen, Sauna-Kabinen aber auch auf Teppichböden besonders in Hotels. Da der menschliche Körper keine Imunität gegen Fußpilz entwickeln kann läuft man ständig Gefahr mit den ansteckenden Keimen in Verbindung zu kommen.

Wie entsteht Fußpilz ?

Fußpilz

Fußpilz

Die Haut jedes Menschen erneuert sich ständig. Die von Unten nachwachsende Haut stößt die obere Hautschicht ab. Sind diese Hautpartikel infiziert und enthalten ansteckende Fußpilz Keime können diese Keime auf „fruchtbaren Boden“ treffen falls sie mit einer wunden Stelle oder einer kleinen Hautverletzung eines auf den Hautpartikel tretenden Menschen in Berührung kommen. Durch kleine Risse in der Haut können die Erreger in die Haut des gesunden Menschen eintreten und somit eine Fußpilz-Infektion auslösen.

Symptome für Fußpilz

Eine Fußpilz-Infektion beginnt meistens kaum spürbar mit Hautrötung. Danach setzt ein Juckreiz ein. Bilden sich nässende weiß-schimmernde Bläschen ist die Infektion schon im fortgeschrittenen Stadium und muss umgehend behandelt werden, da der Fusspilz sonst auch Fußnägel befällt und die Behandlung schwieriger macht.

Hausmittel gegen Fußpilz

Interessanter Weise gibt es in jedem Haushalt Mittel die die Fußpilzinfektion bekämpfen können. Knoblach scheint hierbei ein Wundermittel zu sein, da die Knoblauch-knolle für viele verschiedene Einsatzgebiete geeignet ist. Knoblauchsaft wirkt von reinigend innen und dämmt Infektionen und Hauterkrankungen in generell ein. Der Knoblauchsaft hilt aber auch wenn man die betroffenen Hautpartien damit behandelt. Ein Erfolg stellt sich schon nach wenigen Tagen ein und der Juckreiz sowie die Hautirritation verschwinden sehr schnell.

Die äußerliche Anwendung von Backpulver hat ähnlichen Effekt auf die betroffenen Hautpartien. Das Backpulver wird in Wasser gelöst und auf die betroffenen Stellen der Haut aufgetragen.

Ein weitere Klassiker auf der „Hausmittel-Apotheke“ ist Apfelessig. Nehmen sie ein Fußbad mit Apfelessig. Dies wirkt keimabtötend und verringert somit den lästigen Juckreiz. Manche Patienten tunken auch Ihre Socken in Apfelessig, zeihen ein paar trockene Socken darüber und gehen so zu Bett.

Fußpilz ist weit verbreitet und lästig. Wer von Fußpilz betroffen ist kann mit einfachen Hausmitteln wie Knoblauch, Apfelessig oder gar Backpulver die Keime bekämpfen.